Plenum

Grünes Bamberg und Grüne Jugend Bamberg verurteilen Angriffskrieg gegen die Ukraine

GRÜNES BAMBERG und die Grüne Jugend Bamberg verurteilen den Angriffskrieg auf die Ukraine und ihr Selbstbestimmungsrecht. Dazu haben das grüne Plenum und die Mitglieder der Grünen Jugend am 24.02.2022 eine gemeinsame Resolution verabschiedet. 

In der Resolution fordern die Bamberger Grünen die Russische Föderation dazu auf, den Angriff auf die Ukraine zu beenden und zu den Vereinbarungen des Völkerrechts zurückzukehren. Der Text betont außerdem die Solidarität mit den Menschen in der Ukraine. GRÜNES BAMBERG und die Grüne Jugend Bamberg begrüßen in der Resolution die Bereitschaft der Bamberger Rathausspitze, gegebenenfalls Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen. 

Timm Schulze, Initiator der Resolution und grünes Vorstandsmitglied, macht deutlich: 

„Der Diktator Putin und seine Kleptokraten-Clique werden wegen uns in Bamberg allein nicht ihre Verbrechen beenden. Wir wollen aber nicht schweigen, wenn der Frieden in Europa gebrochen wird. Wir stehen solidarisch an der Seite der Ukrainer:innen. Unsere Gedanken sind bei allen von den Kriegshandlungen betroffenen Menschen.“

Der Sprecher der Grünen Jungend Bamberg, Jakob Belle appelliert:

„Wir begrüßen die Aufnahmebereitschaft für Kriegsflüchtlinge. Damit wir vorbereitet sind, muss die Stadt Bamberg bereits jetzt entsprechende Vorbereitungen treffen. Wir bieten unsere Unterstützung an.“

Der vollständige Text der Resolution:

Resolution von GRÜNES BAMBERG und der Grünen Jugend Bamberg

Wir verurteilen den einseitigen Angriffskrieg der Russischen Föderation auf die Ukraine und ihr Selbstbestimmungsrecht. Wir fordern die russische Regierung auf, den Krieg einzustellen und zu den Vereinbarungen des Völkerrechts zurückzukehren. 

Wir stehen solidarisch an der Seite der Menschen in der Ukraine. Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen der Kriegshandlungen auf allen Seiten.

Wir begrüßen die Bereitschaft der Stadt Bamberg, gegebenenfalls Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen. Wir fordern die Stadt auf, jetzt entsprechende Vorbereitungen zu treffen, und bieten unsere Unterstützung dabei an.

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