Pelikan ist neuer Kreisgeschäftsführer

Nach dem Einzug des bisherigen Kreisgeschäftsführers Andreas Eichenseher in den Bamberger Stadtrat übernimmt Michel Pelikan die Stelle ab Mai 2020. Der gebürtige Bamberger ist 49 Jahre und wohnt mit Frau, Tochter und Sohn im Berggebiet. Der Webdesigner und Techniker im „Theater im Gärtnerviertel“ (TiG) betreibt zudem ein eigenes Catering.

Pelikan ist seit 1994 (mit einer Unterbrechung) Mitglied der Grünen bzw. GRÜNES BAMBERG. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als Kreisgeschäftsführer“, so Pelikan, der sich insbesondere um Mitgliedermanagement, Öffentlichkeitsarbeit sowie die organisatorische Unterstützung des Kreisvorstands kümmern wird.

„Nachdem ich bereits im Wahlkampf einiges für GRÜNES BAMBERG designt, organisiert, getextet und moderiert hatte, habe ich mich, nachdem bekannt wurde, dass die Stelle des Kreisgeschäftsführer neu besetzt werden muss, kurzentschlossen darauf beworben.
Ich bin sehr erfreut, dass es geklappt hat und mir der Vorstand das Vertrauen geschenkt hat.

Dank Andis Geduld und Professionalität bei meiner Einarbeitung, ist die Übergabe reibungslos vonstattengegangen.

An dieser Stellen nochmal danke an Andi. Ich hoffe, ich werde die in mich gesetzten Erwartungen ebenso gut erfüllen, wie es mein Vorgänger getan hat.“

Sein Vorgänger, Andreas Eichenseher, war zuvor etwas über drei Jahre als Geschäftsführer tätig. „Die vergangenen Jahre bleiben mir in sehr guter Erinnerung“, so Eichenseher. „Ich habe mich gerne um sämtliche Angelegenheiten gekümmert und an den zahlreichen Entwicklungen, vom weiteren Aufbau parteiinterner Strukturen bis hin zur Einführung einer neuen Wort-Bild-Marke samt Web-Auftritt sowie die Koordination zahlreicher Wahlkämpfe, beteiligt.“

Das Engagement im Bamberger Stadtrat wird Eichenseher indes ebenso viel Zeit abverlangen. „Um meine zeitlichen Ressourcen möglichst in diesem Sinne nutzen zu können, habe ich frühzeitig beschlossen mich aus der Kreisgeschäftsführung zurückzuziehen. An der Stelle darf ich mich bedanken für die gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Ich übergebe gerne in die Hände von Michel und wünsche ihm für die weitere Arbeit alles Gute.“

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